Blutdruckmessung

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Systolischer und diastolischer Wert

Der Blutdruck ist am größten, wenn sich das Herz zusammenzieht und dabei das Blut durch die Arterien in den Körper pumpt. Diese Phase nennt man Systole, der gemessene Blutdruck heißt entsprechend systolischer Wert. Entspannt sich das Herz und saugt Blut aus den Venen an, ist der Blutdruck niedriger; man spricht von der Diastole und vom diastolischen Wert. Beide Werte werden in Millimeter Quecksilber, abgekürzt mmHg, angegeben. Um dem Herz und den Blutgefäßen nicht zu schaden, darf der Blutdruck bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten.

Blutdruckmessung – keine Hexerei!

Beim Blutdruckmessen wird eine Manschette um Oberarm oder Handgelenk gelegt und mit Luft aufgeblasen, bis die Manschette die Arterien soweit zudrückt, dass kein Blut mehr durchfließt. Entlässt man nun etwas Luft aus der Manschette, lässt auch der Druck auf die Arterie nach. Der Druck, bei dem gerade wieder Blut durch die Arterie fließt, ist der systolische Blutdruck. Anhand von Klopfgeräuschen in der Arterie oder durch die Messung der Druckwellen in der Ader kann man diesen Zeitpunkt feststellen. Der diastolische Blutdruck ist dann erreicht wenn keinerlei Geräusche mehr zu hören sind beziehungsweise die Druckwellen sehr klein geworden sind. Aufgrund der beiden Messmethoden gibt es Blutdruckmeßgeräte, die mit einem Stethoskop (Hörrohr) arbeiten, wobei das Stethoskop auch in der Manschette integriert sein kann oder Geräte, die die Druckwellen über die Manschette erfassen.

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