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Themenbereich Weitere Themen - Wechseljahresbeschwerden

WECHSELJAHRSBESCHWERDEN

Annähernd 10 Millionen Frauen in Deutschland sind in den Wechseljahren. Der Anteil derer, die während dieser Phase der hormonellen Umstellung ohne größere Beschwerden bleiben, liegt bei nur 20-30 Prozent. Die nach Aussetzen der Regelblutung schnell abnehmende Östrogenkonzentration führt bei den meisten Frauen zu unangenehmen Folgen, die vorwiegend im Alter von 45 - 55 Jahren auftreten. Häufige Wechseljahrsbeschwerden sind Hitzewallungen mit Schweißausbrüchen und Schlafstörungen sowie Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Verstimmungen. Da die weiblichen Geschlechtsorgane die Aufgabe haben, den Calcium-Abbau aus den Knochen zu verhindern, steigt mit deren verminderter Produktion in den Eierstöcken auch das Risiko einer Osteoporose (Knochenschwund). Das Aufrechterhalten des Östrogen-Spiegels durch synthetische Hormone (zum Einnehmen oder als Pflaster) ist auch in Fachkreisen nicht unumstritten.

Gut zu wissen:

  • Wechseljahre sind keine Krankheit

    Gönnen Sie sich Ruhe und Zeit, um die Phase der körperlichen Veränderung als Beginn eines neuen Lebensabschnittes verstehen und akzeptieren zu können.
     

  • Aktive Einstellung

    Es ist sinnvoll, nicht einfach auf die Zeit nach der Menopause zu warten, sondern sich aktiv damit auseinanderzusetzen. Informationen über mögliche Wechseljahrsbeschwerden und sinnvolle vorbeugende Maßnahmen, die Sie natürlich gerne bei uns erhalten können, helfen, dass typische Beschwerden wie Hitzewallungen und Depressionen nicht zu selbst erfüllenden Prophezeiungen werden.
     

  • Die Ernährung

    Einer ausgewogenen, vitamin- und calciumreichen Ernährung kommt in den Wechseljahren eine besondere Bedeutung zu. Wesentliche Bestandteile sollten neben Milch und Milchprodukten (Calcium) Fisch (Vitamin D) sowie Obst und Gemüse sein.
     

  • Bewegung und Sport

    Viel Bewegung an der frischen Luft - eine Empfehlung, die zum einen für ein bewegliches, trainiertes Knochengerüst sorgt, zum anderen dazu führt, dass genügend Vitamin D3 (durch UV-Bestrahlung der Haut) gebildet werden kann. Dadurch lässt sich das Risiko einer Osteoporose deutlich mindern.

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    zuletzt aktualisiert am 02/11/2017
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